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KORROSION

DIE VERSTECKTE GEFAHR

Flugzeugstrukturen bestehen aus Aluminium und metallischen Legierungen.

Sie können korrodieren.

Aluminium: Korrosion der besonderen Art

Aluminium kann korrodieren, und zwar bis zu einer Schichtdicke von max. 4 nm, dann kommt die Korrosion zum Stillstand und schützt nun wiederum die darunter liegenden Metalllegierungen vor Korrosion. Deshalb werden alle Fluzeugteile, die aus metallischen Legierungen bestehen, mit einer Schicht aus reinem Aluminium beschichtet oder mit Schutzlack behandelt.

Korrosionsgefahr für alle metallischen Legierungen

Das Aluminium oder der Lack können jedoch im Laufe der Zeit Kratzer bekommen. Sobald aber irgendwo blanke Stellen entstehen, und mögen sie auch noch so klein sein, sind die darunter liegenden Metalllegierungen ihrer Umgebung ausgesetzt und damit korrosionsgefährdet. Jede Niete, jedes Bohrloch, jeder Verbindungspunkt birgt also eine Korrosionsgefahr für die Flugzeugstruktur in sich.

Wasserstoffperoxid: Verwendung limitiert

Deshalb ist die Verwendung von aggressivem Wasserstoffperoxid in Flugzeugen nur bedingt zulässig. Gemäß den EASA-Vorschriften ist eine Exposition von mehr als 20 Minuten bei einer Konzentration von mehr als 3% verboten.

SteraMist: harmlos für alle Materialien

Der Wasserstoffperoxid-Anteil im ionisierten Aerosol-Nebel beträgt jedoch lediglich 1,9 bis 2,0% und die Einwirkzeit liegt bei nur 5 bis 7 Minuten. Daher ist die Verwendung selbst bei sehr häufigen Wiederholungen harmlos. Dies ist ein herausragender und einzigartiger Vorteil des SteraMist™-Systems und ermöglicht es, sogar Cockpits von Verkehrsflugzeugen mit ihrer sensiblen Elektronik, den Bildschirmen, Schaltern, Buchsen, Headsets, usw. völlig problemlos zu desinfizieren.